(Irr-) Wege in die Arbeitswelt Drucken

(Frühwald et al., Neuropsychiatrie 2006)

Diese Untersuchung beschreibt die Ergebnisse zweier Arbeitsrehabilitationsprojekte in Niederösterreich. TeilnehmerInnen, die die Unterstützung von der „Arbeitsassistenz“ und/oder der beschützenden Werkstätte „Beschäftigung & Berufsorientierung“ (BBO) für mindestens 3 Monate in Anspruch genommen hatten, wurden untersucht. Von 95 TeilnehmerInnen wurden 71 durchschnittlich 56 Monate nach Ende der rehabilitativen Unterstützung befragt. Ein Jahr nach Beendigung der Betreuung waren 54,9% der Untersuchten im kompetitiven Arbeitsmarkt beschäftigt. Zwei Jahre nach der Intervention waren es noch 46,5%. Arbeitsrehabilitation bewirkt also eine verbesserte Beschäftigungslage schwer und chronisch psychisch kranker Menschen auch im Langzeitverlauf.

Von 95 TeilnehmerInnen wurden 71 durchschnittlich 56 Monate nach Ende der rehabilitativen Unterstützung befragt. Ein Jahr nach Beendigung der Betreuung waren 54,9% der Untersuchten im kompetitiven Arbeitsmarkt beschäftigt. Zwei Jahre nach der Intervention waren es noch 46,5%. Arbeitsrehabilitation bewirkt also eine verbesserte Beschäftigungslage schwer und chronisch psychisch kranker Menschen auch im Langzeitverlauf.

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