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Depressivität bei Angehörigen Drucken

(Krautgartner et al., Neuropsychiatrie 2005)

Ziel der vorliegenden Studie war die Untersuchung von Risikofaktoren für Depressivität bei den Angehörigen von Schizophrenie-Kranken. 9,6% der Angehörigen zeigten im „Beck Depression Inventory“ Hinweise auf eine Depression. Logistische Regressionsanalysen identifizierten unter anderem die Häufigkeit eines ungedeckten Bedarfs bei den Angehörigen als Prädiktoren für Depressivität bei den Angehörigen. Weiters fanden sich unter anderem positive Zusammenhänge mit den Sorgen der Angehörigen und den Bemühungen der Angehörigen, den Kranken zu etwas motivieren.

pdf Depressivität von Angehörigen (Krautgartner) 133.59 Kb

 
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